Komilitonin

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Komilitonin Die Bezeichnung Kommilitone für einen Mitstudenten oder Studienkollegen ist spätestens seit dem Wort see more Unwort des Jahres in Liechtenstein. Das zunächst im militärischen Kontext gebrauchte lat. Versteckte Kategorie: Wikipedia:Belege fehlen. Nichts dabei? Die Wörter mit den meisten aufeinanderfolgenden Vokalen. Sie sind öfter hier? Was ist ein Twitter-Roman? Bitte geben Sie einen Grund für die Meldung an. Fehlerhafte Bedeutung Diesem Synonym wurde eine nicht korrekte Bedeutung zugeordnet. Einen anderen Grund angeben Das Anliegen ist nicht aufgelistet. Artikel Pronomen Zeitformen Wortarten Textanalyse. Beschreibung Bitte geben Sie eine Beschreibung an. Wort und Unwort des Jahres Beste Spielothek in Weringhausen finden der Schweiz. Singular: Kommilitonin.

Die meisten der erbrachten Leistungen tauchen am Ende im relevanten Notenspiegel auf und werden in die Abschlussnote eingerechnet.

Konnte man sich früher so durchaus einmal erlauben, ein Semester dem Liebeskummer oder auch der Kneipenlandschaft zu frönen, ist dies für Bachelor- und Master-Studierende nicht mehr ohne Konsequenzen für den Abschluss möglich.

Viele Studierende beklagen den hohen Leistungsdruck. Wie sieht es in solch einer Studienlandschaft noch mit kameradschaftlichen Gefühlen unter den Studierenden aus?

Ist der Kommilitone tatsächlich noch der Mit-Streiter oder wird er oftmals schon als ein Widersacher empfunden , der einem die eigenen Leistungen mit besseren Leistungen verschlechtert?

Natürlich gab und wird es wohl immer die Konkurrenz an Universitäten geben. Sowie es zu jeder Zeit und in jedem Kontext Menschen gibt, mit denen man gut zurechtkommt — sei dies fachlich oder menschlich oder auch beides zugleich — und Menschen, die man lieber meidet.

Dies gilt genau wie für Arbeitskollegen auch für die Kommilitonen. Es geht eben noch immer nicht nur um Wissensvermittlung an der Universität, sondern auch um das Erlernen von wichtigen menschlichen und sozialen Faktoren.

Hier sind die Kommilitonen ganz entscheidend. Dies untermauern auch aktuelle soziologische Studien über Gründe für Studienabbrüche.

So geben viele Studienabbrecher an, dass sie sich nicht zugehörig zu ihren direkten Kommilitonen gefühlt hätten. Natürlich gibt es auch Menschen, die wirklich sehr unabhängig von ihrem sozialen Umfeld sind und die es nicht stört, wenn sie kaum jemanden an ihrer Universität kennen und sie sich auf diese Weise ohne Ablenkung auf ihr wissenschaftliches Thema oder ihre Karriereplanung konzentrieren können.

Die meisten Menschen funktionieren aber besse r als ein Teil in einem intakten sozialen Umfeld. In einem universitären Kontext machen hier die Kommilitonen einen entscheidenden Teil dieses sozialen Umfeldes aus.

Stimmt die Chemie zwischen den jeweiligen Studierenden einer Fachrichtung, hat man auf diese Weise auch Mit-Streiter, wenn man sich einmal ungerecht behandelt fühlt.

Auch wenn möglicherweise die einzige Handlung der Mit-Streiter die ist, dass sie einem zuhören und zustimmen , fühlt man sich somit bereits weniger alleine.

Und dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit lässt einen auch den Druck besser aushalten. Man kann sich gegenseitig in vielfältiger Form unterstützen, vielleicht auch eine positive, sportliche Form der Konkurrenz pflegen, die jeden der Kommilitonen dazu anspornt, seine beste Leistung zu zeigen.

Unter Kommilitonen kann. Dies stellt einen hohen Gewinn für jeden Studierenden dar, kann er auf diese Weise doch sehr viel mehr lernen als das von den Lehrenden vermittelte Fachwissen.

Gerade in der heutigen Zeit, wo Studierende nicht mehr zwangsläufig einer Altersschicht angehören, sondern auch immer wieder ältere Studierende das Bild etwas durchmischen und mit ihren abweichenden Erfahrungen, den Horizont zusätzlich erweitern können.

Genau genommen geht es bei dem Begriff Kommilitonen ursprünglich also um eine Stärkung des Zugehörigkeitsgefühls der Studierenden untereinander.

Eine Verbindung entsteht zwischen den verschiedenen Studenten durch die gemeinsame Studienerfahrung , die hierbei gar nicht unbedingt voraussetzt, dass man zusammen Zeit in der Universität bei gemeinsamen Veranstaltungen verbringt.

Bei den Burschenschaftlern handelte es sich so ebenfalls um Studierende aller Studiendisziplinen, die zu einem identischen Zeitpunkt Student einer Universität waren.

Mit dem Erfüllen dieser zwei Kriterien — eingeschriebener Student an der hiesigen Universität sowie Angehöriger der gleichen Burschenschaft — gelangten sie zu dem Titel der Kommilitonen.

Wie wird er also im Alltag dieser Studierenden verwendet? Natürlich gibt es noch immer die Menschen, denen man am ersten Tag an der Universität begegnet, die ähnlich aufgeregt und durcheinander durch die schier unendlichen Flure eilen und dort irgendwelche Räume suchen.

Man begegnet ihnen dann wieder, wenn man entweder vor ihnen oder mit ihnen gemeinsam den einen Raum gefunden hat. Also Studenten , die an der gleichen Universität mindestens ein Fach, wenn nicht die identische Fächerkombination gemeinsam mit ihnen studieren.

Durch die Einführung der Bachelor- und Masterabschlüsse finden die Berührungspunkte in den meisten Veranstaltungen auch nur noch zwischen Studierenden statt, die zeitgleich mit ihrem Studium angefangen haben.

Durch die jeweiligen Studienordnungen sowie den Umstand, dass viele Pflichtveranstaltungen auch nur im Sommer- oder Wintersemester von der Universität angeboten werden, ist das gesamte Studium heute definitiv weniger frei wählbar für die Studierenden.

Auf diese Weise sind die unmittelbaren Kommilitonen in der Tat die Menschen, die zeitgleich genau das Studium mit dem Sprechenden beginnen.

Ein Kommilitone kann nach dem heutigen Verständnis jeder andere Student sein und ist hierbei dem Wortsinn nach nicht einmal mehr auf eine gemeinsame Universität beschränkt.

Das verbindende Element zwischen den Studierenden ist auf diese Weise nicht mehr eine Burschenschaft, eine Fachrichtung oder auch eine gemeinsame Universität, sondern alleine der Status des Studierenden.

Im Alltag bezeichnet man als Student jedoch nach wie vor eher die Studenten der eigenen Universität als Kommilitonen.

Dies mag auch daran liegen, dass man selten in die Verlegenheit kommt, einen Studierenden einer anderen Universität als etwas zu bezeichnen.

Kennt man diese, gibt es für diese Bekanntschaft in der Regel einen anderen Kontext als den des Studierens aus dem man diese Person kennt und welcher dann auch die Betitelung der Person definiert.

Andreas lernt Thomas zum Beispiel in der Bibliothek kennen, weil sie dort in den Semesterferien immer beide zu den gleichen Zeiten an sich gegenüberliegenden Tischen an ihren Arbeiten schreiben, können die beiden sich durchaus als Kommilitonen bezeichnen.

Ungeachtet dessen kann Andreas jedoch Germanistik studieren und Thomas beispielsweise Informatik. Das verbindende Element zwischen den beiden jungen Männern ist der Umstand, dass sie beide an der gleichen Universität studieren und jeder der jungen Männer offenbar gerne in der Bibliothek arbeiten.

Wäre Thomas jedoch Student einer anderen Universität und würde nur in dieser Universitätsbibliothek sitzen, weil er in den Semesterferien seine Eltern besucht, könnte ihn Andreas trotz dessen noch als Kommilitonen bezeichnen.

Die Wahrscheinlichkeit für das Eintreffen dieser Umstände in der Realität ist aber natürlich geringer als eben der Umstand, dass man in der Bibliothek auch einen Studierenden der eigenen Universität kennenlernt.

Nehmen wir nun an, Andreas und Thomas studieren an verschiedenen Universitäten. In ihren Semesterferien sitzen sie dann möglicherweise nicht in der Bibliothek, sondern verbringen die freie Zeit mit ihrem Hobby.

Beide jungen Männer klettern gerne. Hierbei lernen sie sich kennen und freunden sich an. Wenn nun Thomas Andreas im Semester für ein Wochenende in dessen Studienstadt besuchen fährt, wird ihn Andreas seinen dortigen Freunden sicher nicht als Kommilitonen vorstellen, sondern eben als seinen Bekannten oder Freund Thomas, den er beim Klettern kennen gelernt hat.

Von dem Wortverständnis an sich wäre die Bezeichnung trotz dessen korrekt. Denn beide Männer studieren zur selben Zeit und sind in diesem weit gefassten Sinne durchaus Studienkollegen.

Natürlich sind die unmittelbaren Kommilitonen zunächst einmal Menschen, die ein gemeinsames Ziel haben : Jeder will seinen Abschluss möglichst gut machen.

In gewisser Weise ist damit impliziert, dass der direkte Kontakt zueinander endlich ist. Auf dieses Ziel können die unmittelbaren Kommilitonen gemeinsam hinarbeiten , sich fachlich durch Korrekturarbeiten oder auch Lerngruppen für Klausuren unterstützen und sich in Phasen des Zweifelns an der Studienwahl Mut zusprechen.

Neben diesen doch eher universitären Aktivitäten findet man in den Kommilitonen aber oft auch Menschen, die einen ganz entscheidenden Abschnitt im Leben aus nächster Nähe mitbegleiten.

Diese Bindung kann im besten Falle zu einer lebenslangen Verbindung werden und damit von einer Art Zweckbündnis zu einer tiefen menschlichen Verbindung werden.

Möglicherweise wohnt der Studierende das erste Mal in einer eigenen Wohnung oder in einer Wohngemeinschaft. Hier müssen neue Regeln gelernt und miteinander ausgehandelt werden, als man sie aus der Zeit des Zusammenlebens im elterlichen Haushalt kennengelernt hat.

Mit Kommilitonen kann man sich austauschen. Im Konflikt mit Mitbewohnern und Kommilitonen viel über Toleranz und einen guten Umgang miteinander lernen.

Der Mehrwert ist hierbei unabhängig davon, ob man vom abschreckenden oder positiven Beispiel des Kommilitonen lernt.

Auch die finanzielle Verantwortung verändert sich bei vielen Menschen in der Zeit ihres Studiums. Möglicherweise ist ein Job neben dem Studium notwendig — entweder um direkt die Lebenskosten zu decken oder auch um sich Wünsche wie Reisen ermöglichen zu können.

Vielleicht lernt man während seines Studiums jemanden kennen, der bereits einen Job hat, während man selber noch auf der Suche ist. Von ihm bekommt man vielleicht Tipps für die Bewegung sowie Unterstützung bei der Einarbeitung.

Auch bei Unzufriedenheit mit der Jobsituation, sei es wegen der schlechten Bezahlung, den ungünstigen Arbeitszeiten oder unfairer Arbeitsaufteilung, kann man sich mit den Kommilitonen gut austauschen.

Synonyme werden umgewandelt. Studienfreundin Mitstudentin Studiengenossin Studienkollegin Kommilitonin. Wörter ähnlich wie kommilitonin.

Kumulation Knallhitze Kommilitone Knalltüte. Fehlerhafte Schreibweisen und Suchanfragen für kommilitonin.

Verwendung: kaum. Singular: Kommilitonin. Plural: Kommilitoninnen. Synonyme vor und nach kommilitonin. Synonym "Kommilitonin" melden.

Fehlerhafter Schreibweise Diesem Synonym enthält Schreibfehler. Geben Sie eine korrekte Schreibweise an. Fehlerhafte Bedeutung Diesem Synonym wurde eine nicht korrekte Bedeutung zugeordnet.

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